Meisterbetrieb seit 1980 - vormals HiFi-Design

TAPE CONTROL

AUDIO Reel2Reel SERVICES

Inhaber: Wolfgang Papenbrock

 

 
Immer wieder erreichen uns Anfragen, die auf einen Beitrag zurückgehen, der  bereits seit dem 13.09.2006 von eBay weltweit auf „eBay-Ratgeber“-Seiten veröffentlicht wird. Wer nun die folgende Titelzeile bei Google eingibt, erkennt das erschreckende Ausmaß der Verbreitung:   

 

„Warum fast alle AKAI Tonbandgeräte "defekt" sind .... !“


„1690 von 1762 eBay-Leser fanden diesen Ratgeber hilfreich. Testbericht wurde 32963 Mal aufgerufen (Stand 09.04.2013) Schlagwörter: AKAI SONY TEAC | Tonbandgerät Pioneer | Tonbandmaschine | Bandmaschine | Reel to Reel …„ (Autor anonym: caw***(186)  --> später umbenannt in x25zpo (privat) --> aktuell bei eBay: --> KEIN ANGEMELDETES MITGLIED <---


Der anonyme Autor hat sich offenbar diskret zurückgezogen, seine "Ratschläge" sind jedoch im Netz zurückgeblieben! Hier der vollständige Text als Zitat mit ein paar notwendigen Erwiderungen zu den dreisten "Offenbarungen eines selbst-ernannten AKAI-Experten". Zur Verdeutlichung habe ich GROBEN UNFUG im Text  ROT markiert und abschnittsweise einen Kurz-Kommentar in [-BLAU-] angefügt:


"Das ist ganz einfach ! Fast alle ursprünglichen AKAI Besitzer haben die Betriebsanleitung nicht aufmerksam gelesen ! Es geht um die originalen AKAI NAB Adapter. Diese können am Spulenteller in 2 Positionen montiert werden. Position 1 für dickere Kunststoffspulen und Positon 2 für dünnere Aluspulen. Betreibt man nun das Gerät mit der falschen Spule in Verbindung mit der falschen NAB Adapter Position, dann ergeben sich minimale Spurlagefehler, die dazu führen, daß ein Höhenverlust eintritt und die Pegel sich bei Vor und Hinterband unterscheiden - und zwar auf einem Kanal stärker als auf dem anderen (ich meine nicht den gleichmäßigen db-Abfall auf beiden Kanälen aufgrund der unterschiedlichen Bandmaterialien). Das wird durch die 4 Spur Autoreversetechnik noch verstärkt, da die Tonkopfspalte sehr schmal sind und kaum Toleranzen zulassen.    [- SCHLICHT FALSCH -]

 

Was machte nun der unzufriedene Nutzer ? Er suchte zweit bis drittklassige Werkstätten auf, die öfter sogar Tonkopfdefekte diagnostizierten. Was für ein Blödsinn ! Ich glaube ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, daß 95 % aller ausgetauschten Köpfe unnötig ausgetauscht worden sind.   [-QUATSCH - eine Werkstatt, die seinerzeit AKAI-Tonköpfe zum Austausch anbieten konnte, hatte zwangsläufig auch die nötige Kompetenz!-]

 

Die Werkstätten wußten es oft - haben aber prima daran verdient. Wenn der Tonkopf nicht ausgetauscht wurde, dann wurden die am Boden befindlichen Einstellpotis der Hauptplatine munter verdreht. Dazu wurde von diesen ahnungslosen Ignoranten die Versiegelungsfolie durchstochen und ein wenig am Level und ein wenig am Bias gedreht - solange bis die Signale bei Vor und Hinterband wieder gleich waren. Oft wurden auch die Tonköpfe sinnlos verstellt. Jedes Schräubchen was erreichbar war, wurde ein wenig nach rechts und nach links gedreht - in der Hoffnung der Pegel würde sich angleichen. Meistens war es jedoch eine Kombination aus Fummeln am Tonkopf und drehen an den internen Potis. Der Kunde war meistens zufrieden, wenn die Pegel wieder gleich zappelten und das Gerät war nun in Wahrheit versaut. Seriöse Werkstätten haben das Gerät aufwendig neu eingemessen. Das sind aber die wenigsten Geräte. Ich möchte behaupten, daß 80 % aller AKAIs nicht mehr den Werkseinstellungen entsprechen und ihr Klangpotential nicht voll entfalten können. Die Frequenzgänge sind verbogen und die Geräte klirren, daß es einem die Schuhe auszieht. Was solls sagen die einen - wer hört schon 20000 HZ ? Hauptsache die Teile sehen geil aus und die VUs zappeln ein wenig. Schade sagen die anderen - durch die NAB Adapter sind die Geräte unnötig verstellt worden. Wer kennt sich heute schon noch mit AKAI Geräten aus ? Die Service Leute vom alten Schlag sind alle in Rente oder schon tot und AKAI selbst gibt es bei  uns nicht mehr. Die aufwendigen Meßplätze sind alle aufgelöst und bei den Stundenlöhnen heute, kann es sich niemend mehr leisten sich 3 Stunden Zeit zu nehmen und eine AKAI vernünftig einzumessen. Was macht der leidenschaftliche Sammler - er kauft immer weitere Geräte und hofft, daß endlich eins dabei ist, welches vernünftig klingt, bzw. welches noch intakte Poti Versiegelungsfolien und originalen Tonkopfversiegelungslack hat. Der "Ausschuß" wird schnell bei Ebay weiterverkauft. Schade um die schönen Geräte !  --     [-MÄRCHENSTUNDE-]

 

Mein Rat für AKAI Tonband Käufer: Wollen Sie sich ein AKAI Autoreverse Tonbandgerät zulegen - egal ob GX 400 D oder GX 747 - prüfen Sie, ob die Folien an der Bodenplatine durchstochen wurden. Das ist ein untrügliches Zeichen, dafür daß an dem Gerät herumgewerkelt worden ist. Prüfen Sie, ob der originale Versiegelungslack an den Tonköpfen noch vorhanden ist oder ob bunter Nagellack darüber gekleckst wurde. Besitzen Sie ein Gerät, wo die Potischutzfolien noch intakt sind und wo der Tonkopfversiegelungslack noch original ist - hüten Sie es wie einen Augapfel - es gibt nicht mehr viele davon.  

 

Nachtrag: Ich habe nun erfahren, daß gerissene Abzocker versuchen Ihre Maschinen durch das überkleben der Potiöffnungen mit Tesa von innen als unverbastelte top Geräte auf den Markt zu bringen. Was
soll ich dazu sagen - die Menschen sind halt schlecht ! Bandmaschinenkauf ist Glückssache ! Es hilft also nur noch das Geät unten aufzuschrauben und sich zu vergewissern ob es sich um frisches Tesa oder 20 Jahre alte Akaifolie handelt. 

 

P.S. Spurlagefehler können auch von verbogenen Fühlhebeln herrühren ! Spurlagefehler können aber auch bei TEAC R Modellen - Technics 1506 /1700 - Pioneer RT 909 , Tandbergs und Sonys auftreten, wenn man falsche NAB Adapter benutzt und die dünnen Gummischeibchen oder Distanzscheibchen nicht verwendet. Diese Spurlagefehler um Gottes Willen nicht damit versuchen zu korrigieren, daß man an den internen Geräteeinstellungen herumfummelt oder die Tonköpfe verstellt ! Dann geht der Ärger erst richtig los ! --               [- UNFASSBARER QUATSCH -]

 

Sonderfall GX 77 - hier bricht gerne ein Plastikzapfen ab, an der eine Feder die Andruckrolle in hochgefahrener Position nach oben zieht. Das ist dann auch ein Spurlagefehler und wirkt sich auf die
Pegel aus. Es gibt eine Reparaturmöglichkeit - auf jeden Fall nicht versuchen das Problem mit den inneren Einstellpotis zu lösen. Dieser Hinweis kommt wohl für die meisten Geräte zu spät. Merke -
eine GX 77 mit abgebrochenem Zapfen und korrekten Pegeln ist innen bereits garantiert verstellt worden ! Der Zapfen bricht übrigens ab, da man dem Kunststoff irgendwann mal mit dem falschen Öl zu nahe
gekommen ist - dies zerstört die Molekülstruktur langsam und es bricht - Knack ! Meistens merkt man es dann erst an den unterschiedlichen Pegeln. [- IN DER TAT EIN WAHRES PROBLEM --> leider sind die SCHLUSSFOLGERUNGEN aber REINER UNSINN -]

 

 Wegen vieler Fragen: OK - noch einmal langsam zum mitschreiben. Bei AKAI Geräten sind Gummi Scheiben nicht notwendig, da die unterschiedlichen Dicken von Alu und Kunststoff-spulen durch den Adapter selbst ausgeglichen werden können. Bei allen anderen Marken (TEAC, SONY, TECHNICS, PIONEER, TANDBERG usw.) müssen die Gummischeiben beim Betrieb mit Aluspulen benutzt werden! 

 [- FALSCH - ES KOMMT AUF DEN VERWENDETEN ADAPTER AN -]

 

Akai Adapter funktionieren nur an Akai Maschinen korrekt !   [- FALSCH – AKAI-Adapter sind für Metallspulen-Einsatz auf allen vergleichbaren Großspulern
geeignet (nur dort nicht für die seltenen großen Plastikspulen) -]

 

Alles andere ist Murks und führt zu Spurlagefehlern und damit verbundenen Höhenverlusten oder Übersprechen von der gegenläufigen Tonbandspur !

 

Merke - ein 1/4 Spur Tonbandgerät welches mit falschen markenfremden NAB Adaptern (oder ohne Gummischeibe) ein exakt gleiches Signal rechts wie links bei Vor und Hinterband zustande bringt ist garantiert innen schon einmal verstellt worden !

 

Und noch eine Fehlerquelle: Manche Schlaumeier haben den Bandteller auf der Motorachse verschoben, um Spurlagefehler zu korrigieren. Das ist dann auch tödlich und nur mit größtem Mess Aufwand wieder auszubügeln (und die Soll Maße muß man erst einmal haben)! [- UNGLAUBLICHE ANSAMMLUNG VON UNSINN - es sind nicht einmal Halbwahrheiten dabei -]

 

Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten dieses Ratgebers ! " 
(Ende des Zitats)

 

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1. FAZIT:

 

Dieser "Ratgeber" ist die Bezeichnung nicht wert! Die inhaltliche Substanz und insbesondere die Schlussfolgerungen sind eine Zumutung
für jeden, der sich mit der Materie auskennt! (Vermutlich wollte der Autor nicht ohne Grund unerkannt bleiben…)

 

Grundsätzlich steht es jedem frei, seine Ansichten niederzuschreiben und das Medium Internet zur Verbreitung zu nutzen. Es ist nur
erschreckend, zu beobachten, dass hier das „Produkt eines Märchen-Onkels“ über viele Jahre unwidersprochen als „Ratgeber“ deklariert wird und auf diese Weise unzählige ernsthaft interessierte Tonbandliebhaber bei der Suche nach Informationen und Hilfe schlicht vorgeführt werden!    

 

Kaum zu fassen, dass weit über 30.000 nichtsahnende Leser (Stand 04.2013) diesem Unsinn einen Teil ihrer Lebenszeit opfern mussten! … EBAY macht's halt möglich! -  

 

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Zur Aufklärung hier nur kurz zum Kern der angesprochenen Problematik:

 

Richtig ist einzig, dass die AKAI-Adapter von vielen Nutzern falsch aufgesetzt werden. Ja, die "Punkt-auf-Punkt-Markierung"
gilt nur bei der Verwendung von Plastikspulen! Es gibt aber nur wenige Plastikspulen für NAB-Adapter (z. B. Scotch und MAXELL-UD). MERKE: Jede der beiden (!) anderen möglichen Stellungen des AKAI-Adapters auf dem Bandteller ist für alle Metall- bzw. ALU-Spulen korrekt (es gibt auch Edelstahl-Spulen).   

 

Grundsätzlich UNSINN ist aber, dass ein falsch aufgesetzter Adapter die Spurlage der Bandmaschine beeinflussen oder gar verändern kann!!!

 

Dies ist schlicht unmöglich, da die Spurlage im Bereich der Kopfbrücke eingangs wie ausgangs von einem Spurlagen-Justierstift bestimmt wird. Das Band kann an den Tonköpfen nur in der Lage vorbei, wie die Stifte werksseitig justiert sind. Diese Stifte haben
keinerlei Spiel und werden auch NIE verstellt oder nachjustiert (außer ggf. nach Transportschäden im Kopfbrückenbereich). Verstellt werden immer nur die Köpfe im Verhältnis zum immer in der gleichen Spurlage vorbeilaufenden Band! (Ggf. kann eine schief sitzende (mittig angeordnete) Andruckrolle die Spurlage negativ beeinflussen - niemals aber ein NAB-Adapter, da dieser ausschließlich
für die Befestigung der Spule auf dem Wickelteller zuständig ist!     

 



Das falsche Aufsetzen des AKAI-Adapters kann aber tatsächlich zu zweierlei Schäden führen:

 

a) eine verbogene Spule kann auf der Frontplatte einen häßlichen Einschliff verursachen, wenn eine zu nah am Gerät positionierte Spule keinen Toleranzabstand mehr hat! (passiert häufig beim Versand, wenn Druck von vorn auf die Bandteller eingewirkt hat und diese
dann auf der Motorachse nach innen verschoben wurden)

 

b) Das Band schleift ggf. innen am Spulenrand, was nicht nur unangenehme Schab-geräusche verursacht, sondern auf Dauer auch das Band beschädigt (die Ränder fransen mit der Zeit aus).

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Die Bandtellerhöhe wird bei jeder (!) fachkundigen Wartung überprüft und regelmäßig nachjustiert, so dass das Band exakt in der Mitte der Spulen aufgewickelt wird. 

 

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Neues Einmessen der Maschinen ist nach jeder (!) Wartung unumgänglich. Deshalb sind die Folien auch bei allen Geräten, sofern sie jemals gewartet wurden, bereits durchstochen! Und dies aus gutem Grund, denn jeder Pegel verstellt sich über die Jahre schon
durch unterschiedliche Beanspruchung und Alterung der Bauelemente auf der Audio-Platine. Jeder gewechselte Transistor bewirkt neue Pegel (positiv!). Jeder korrodierte Kontakt beeinflusst den Pegel (negativ - versteht sich!).  Ohne Abschlusseinmessung kann kein Gerät eine kompetente Fach-Werkstatt verlassen. (...hat der o. g. "Autor" aber noch nie von innen gesehen, sonst wüsste er das!)

 

Sicher ist: Wer heute eine unberührte - noch im Auslieferungszustand befindliche - ca. 30-40 Jahre alte Bandmaschine vorfindet, der kann sich folgender Mängel sicher sein:

 

a) zu 100% zu niedrige Pegel durch alternde Bauelemente auf der Audioplatine (selbst ungenutzte Transistoren der 1. „Rauscharm-Generation“ altern durch Korrosion!!!) -

 

b) zu 100% erhebliche Kontaktprobleme in Schaltern, in Potis und auf Schaltschienen - (Korrosion durch ganz normale Luftfeuchtigkeit, die 30-40 Jahre lang einwirken konnte)   

 

c) zu 100% Gleichlaufschwankungen durch verharzte Fette in den Lagern, durch Korrosion in den Schaltkontakten etc. - (vor 30 Jahren wurden noch Fette minderer Qualität verwendet, die infolge der Nichtnutzung austrocknen können, was bis zur Blockade der Mechanik führen kann (z.B. extrem bei Sony-Andruckrollen-Mechanik). 

 

d) zu 100% verhärtete Riemen und Andruckrollen, die zwingend ausgetauscht oder restauriert werden müssen (extrem z. B. bei Pioneer, Sony, TEAC, TASCAM, VICTOR) 

 

Insgesamt sind dies aber für eine Fachwerkstatt keine größeren Probleme, weil es sich um reine Routinearbeiten handelt! Und zum Abschluss der Generalüberholung wird immer (!) NEU EINGEMESSEN. Dann ist die japanische Bandmaschine auch wieder annähernd das, was sie mal war: ein SUPER-HiFi-Gerät mit phantastischen Qualitäten und tollem Klang! Von der Optik ganz zu schweigen!

 

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Noch ein letztes Beispiel:


Bei der GX-77 ist tatsächlich an fast 100% der Geräte eine kleine Plastiknase auf dem Schlitten (der die Umlenkrolle nach oben fährt) abgebrochen. Die Feder, die hier eingehängt war, hatte eine zu hohe Zugkraft, der die Plastiknase nur wenige Jahre standhalten konnte, bevor sie abbrach. Dies kam aber nicht vom "Öleinsatz", sondern vom schleichenden Verdampfen des Weichmachers im verwendeten Plastikmaterial - das schnell hart und spröde wurde und dann von der Feder schlicht abgerissen wurde... - Dazu gab es übrigens bereits im Jahre 1987 - also schon 6 Jahre nach der Einführung des Modells - einen internen Nachtrag von AKAI zum Service-Manual  (der
wie alle technischen Anweisungen nur an die Fachwerkstätten ging). Um dem Fehler beizukommen, wurde das Einsetzen einer selbstschneidenden Schraube und die Aufhängung der Feder an dieser Schraube empfohlen (vgl. Foto s. u.). Diese Schraube findet
sich übrigens heute in kaum einer GX-77, da die wenigsten Nutzer den Fehler  als störend empfanden und demnach auch nicht zur Werkstatt gingen. Denn auf die Aufnahme- oder Wiedergabe-Qualität hatte dieser Fehler zunächst keinerlei Einfluss,  führte aber nach Jahren zum Ausschlagen des Umlenkrollenlagers am Schlitten...

 

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2. FAZIT: 

Zumindest die Titel-These, nach der heute " fast alle AKAI Tonbandgeräte defekt " sind, stimmt - soweit man "defekt" als dringend überholungsbedürftig interpretiert! Dies trifft jedoch auch auf sämtliche ungewarteten Bandmaschinen aller anderen Marken und nicht nur auf AKAI zu! Allerdings aus gänzlich anderen Gründen, als aus denen, die im o. g. „Ratgeber" ins Blaue hinein behauptet werden! 

 

Berlin, den 01.06.2010
(aktualisiert am 08.04.2013)

Wolfgang Papenbrock
CEO - TAPE CONTROL
ceo@tapecontrol.com

Anmerkung: Seriöse Anregungen aller Art und Meinungsäußerungen zum o. g. Thema sind unter meiner persönlichen Kontakt-eMail-Adresse sehr willkommen! Vielen Dank im Voraus! Ich wünsche allen AKAI-Besitzern (auch den angehenden) in der Zukunft noch viel Freude mit ihren Geräten!